Leseprobe „Um Turbulenzen wird gebeten – Seepferdchen mit Sixpack“

-1-
„Das können Sie nicht mitnehmen!“
„Wieso? Macht doch nix!“
Ist das sein Ernst? Ich sehe dem schmächtigen Mann mit dem grauen Schnurrbart in die Augen.
„Gucken Sie!“ Er zurrt an der Leine des Schafs, das sich nicht aus der Ruhe bringen lässt und gemächlich kaut. „Habe ich heute Morgen erst vom Bock weggeholt. Das macht nix.“
„Schafe sind an Bord nicht erlaubt, Herr…“, antworte ich und werfe einen Blick auf den Monitor vor mir, auf dem seine Daten für das gebuchte Flugticket nach Barcelona stehen, „Wollermann.“
„Ich hab doch Extragepäck gebucht. Gucken Sie!“ Er tippt auf die Buchung, die auf der Ablage vor mir liegt.
„Sie wollten das Schaf als Gepäckstück aufgeben?“
Er nickt: „Habe dafür ja auch reichlich bezahlt. Es wiegt genau 30,8 Kilo, passt perfekt! Dafür musste ich ordentlich scheren. Gucken Sie!“ Er hebt das Schaf an, so dass ich den nackten und rosafarbenen Bauch sehen kann.
„Darum geht es doch gar nicht. Sie hätten das Tier…“
„Gitte!“, fährt er mir ins Wort.
„… ja… Sie hätten… Gitte anmelden müssen.“
„Ich habe das Extragepäck rechtzeitig gebucht und bezahlt.“ Er schüttelt den Kopf und will das Problem wohl nicht verstehen.
Ich sehe an ihm vorbei, hinter ihm stapeln sich die anderen Fluggäste, die einchecken wollen und sich das Grinsen verkneifen müssen.
Ich seufze und lege meine Hand auf seinen Pass, der vor mir liegt und starte noch einen Versuch: „Tiere müssen angemeldet werden, bevor sie mitfliegen dürfen. Da nützt eine Anmeldung für Extragepäck nichts, das ist für Schafe nicht möglich. Bei der Größe des Schafs braucht es einen Platz im Frachtraum. Mit einer Transportbox und den nötigen Papieren.“
„Was für Papiere? Das ist ein deutsches Schaf. Meinen sie, das ist illegal hier?“
Hinter ihm kichert eine blondgelockte Frau leise, doch er lässt sich nicht beirren.
„Ohne Gitte fliege ich nicht.“
„Dann müssen Sie wohl am Boden bleiben, Herr Wollermann, tut mir leid.“
„Und mein Geld? Und was ist mit meiner Enkelin? Die wartet auf Gitte und mich, weil sie morgen heiratet!“
Irritiert sehe ich auf das Schaf, dann wieder in Herrn Wollermanns Gesicht, der mich todernst anstarrt.
„Das können Sie doch nicht machen! Ich habe bezahlt! Und Gitte tut keiner Seele etwas.“
„Aber sie stinkt…“, mischt sich die blonde Frau ein und erntet Zuspruch von den anderen Leuten in der Reihe. Gitte zerrt an der ledernen Leine.
„Sie stinken selbst!“, blitzt er die Fremde an. „Mit ihrem… Schannäll oder Gutschizeug. Könnte auch ein Duftbaum aus dem Auto sein, riecht genauso billig.“
Dann wendet er sich mir wieder zu und ich vergesse kurz, wieso ich meinen Job hier am Flughafen eigentlich so mag: „Hören Sie mal, Fräulein; ich habe fast 250 Euro bezahlt für Gitte und mich. Meine Enkelin erwartet mich morgen zu ihrer Hochzeit. Und ohne Gitte kann ich da nicht auftauchen! Die macht doch nix! Ich habe sie sich die Nacht über austoben lassen und heute, bevor wir losgefahren sind, noch gewaschen. Sie können mir doch nicht sagen, dass das arme Ding stinkt! Ich habe für Gitte fast 1000 Euro gezahlt. Zuchttier, ausgezeichnet ist die! Und jetzt wollen Sie mir erzählen, dass sie nicht mit ins Flugzeug darf, aber solche… Gestalten, wie die hinter mir schon? Wer stinkt da denn bitte mehr?“
Entschuldigend lächle ich der blonden Frau zu, die genervt abwinkt. Die Schlange wird ungeduldig.
„Ich mache die Regeln nicht, Herr Wollermann. So dürfen Sie das Schaf jedenfalls nicht mitnehmen. Und wenn Sie keine Genehmigung, keine Papiere und Nachweise und keine Transportbox für das Tier haben, dann muss ich Sie jetzt bitten, aus der Schlange zu gehen, um für die anderen Fluggäste Platz zu machen. Wir müssen mit dem Check-In weitermachen, sonst sind wir zu spät.“
Ich gebe ihm seinen Pass und seine Buchung zurück und hoffe, dass sich das Thema damit erledigt hat. – Hat es aber nicht. Er gerät in Rage und ich ins Schwitzen.
„Sie sind doch bekloppt! Sie lassen mich hier doch nicht im Ernst stehen und bedienen nur die anderen Leute! Wissen Sie, was es mich für eine Mühe gekostet hat, Gitte hierher zu verfrachten? Ich schiebe sie doch nicht wieder zu meinem Hof rauf. Wenn Gitte nicht mitfliegen darf, gibt es zur Hochzeit keinen Ringträger. Sind Sie sich im Klaren darüber, dass Sie hier gerade eine Hochzeit ruinieren, die 10.000 Euro gekostet hat? Schlimm genug, dass meine Enkelin sich einen Musiker geangelt hat, aber Ihre Aktion toppt alles. Sie übertreiben gewaltig! Als wäre meine arme Gitte gefährlich! Das ist ein Schaf! Keine Bombe!“
Im Hintergrund quiekt eine junge Frau auf, die wahrscheinlich nur das letzte Wort aufgeschnappt hat. Es kommt noch mehr Bewegung in die Menschenmenge, die urplötzlich Abstand zu dem alten Herren nimmt, der sich verwirrt umsieht.
„Ja was?! Sieht Gitte so aus oder was?“, keift er und geht einen Schritt auf die verschreckte Passagierschlange zu, die ihm weiter ausweicht und sichtlich verunsichert ist.
Ein paar Meter weiter bemerken zwei Polizisten die Unruhe, die sich an meinem Schalter gebildet hat und kommen auf mich zu. Als sie die Gäste passieren, murmeln die ihnen alles Mögliche zu und ich sehe, dass sie, mit jedem Schritt, den sie näher kommen, unsicherer werden. Ihr Blick wandert von Herrn Wollermann zu mir, dann wieder zu ihm.„Alles okay?“, fragt einer und wirft einen Blick auf meinen Schalter, während der andere Beamte direkt auf Herrn Wollermann zukommt, der nicht einen Atemzug lang wartet, um in wildes Gezwitscher auszubrechen.
Einige der Fluggäste beteuern mittlerweile, Herr Wollermann hätte tatsächlich eine Bombe dabei.
Fragend sieht der Polizist ihn an.
Herr Wollermann verdreht die Augen und ist genervt.
„Stimmt das, was die anderen Leute sagen?“, fragt der junge Polizist und ich kann hören, wie es in seiner Stimme zittert. Er ist noch jung und unerfahren.
„Sicher“, nickt Herr Wollermann. „Hab ich meinem Schaf heute Morgen rektal eingeführt. Wenn ich nachher an ihren Ohren ziehe, geht es hoch.“


-2-

Ich arbeite als Luftverkehrsangestellte am Flughafen und gehöre damit zum Bodenpersonal. Intern nennen wir uns Terminalfliegen. Wir fliegen von Station zu Station und heben doch nie ab.
Ich liebe meinen Job – irgendwie. Es gibt immer etwas zu sehen. Mein Highlight des Tages war ein schreiender und wütender Herr Wollermann in Handschellen und ein panisches Schaf, das den Boden vollgeköttelt und unter Wasser gesetzt hat, nachdem man es mit einem Kofferwagen zum Röntgen abtransportieren wollte. –Armes Tier.

Am meisten Spaß macht mir der Check-In, an dem ich fast täglich arbeite. Das Boarding übernehme ich seltener, obwohl ich das gern öfter machen würde, denn dabei kann ich die großen Maschinen starten und landen sehen.
Von den Flugzeugen und Flughäfen allgemein geht eine gewisse Faszination aus, die ich nicht wirklich in Worte fassen kann. Schon mit 12 habe ich mir das Ziel gesetzt, später mal am Flughafen zu arbeiten. Insgeheim wollte – und will – ich eigentlich als Flugbegleiterin arbeiten. Stewardess. Der Beruf klingt edel und ist irgendwie geheimnisvoll, er macht einen automatisch interessant, hübsch und begehrt. Das strebt Frau von heute doch insgeheim an. Neben den üblichen, viel emanzipierteren Zielen selbstverständlich.

Ich arbeite für Räviation Airlines und hatte mich vor 5 Jahren eigentlich um die ausgeschriebene Stelle als Flugbegleiterin beworben. Auf meinem Bewerbungsbild, das schon ein paar Jahre mehr auf dem Buckel hat, sah man etwas Ausschlaggebendes nicht, deshalb wurde ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen.
Als ich dann im Wartebereich abgestellt wurde und die 5 anderen Bewerberinnen sah, wusste ich schon, dass ich verloren hatte. Alle mitsamt grazile Antilopen. Ich nicht ganz. Hatte den Knopf meiner Kostümhose mit einem Bindfaden mehrfach umwickelt, den dann durchs Knopfloch gefädelt und gezogen, was das Zeug hielt, denn normal hätte ich die Hose nicht schließen können.
Beim Gespräch tat man sich ein bisschen schwer, mich auf mein Gewicht anzusprechen. Es ist nicht so, dass ich überquelle, aber es ist eben für eine Stewardess zu viel, die sich durch die schmalen Gänge zwängen muss.
Allerdings hatte ich einen ganz guten Eindruck hinterlassen und wurde dennoch eingestellt. – Ich wurde Luftverkehrsangestellte mit Aussicht auf den Job und die Ausbildung zur Stewardess, wenn sich mein Gewicht anpasst. Hat es aber noch nicht und ich war ja auch nicht unglücklich mit meinem neuen Job. Es gibt immer etwas zu sehen, zu erleben, man begegnet so vielen verschiedenen Menschen. Einmal hatte ich sogar Leonard Laminken vor mir. Schauspieler und noch recht unbekannt hier. Als ich ihn erkannte, entstand ein kleiner Flirt, der von ihm eher als Witz gemeint war, meinem Ego aber einen derart großen Push verliehen hat, dass ich ein paar Tage lang wirklich arrogant wurde.

Jetzt ist allerdings alles anders; ich bin versetzt worden an einen anderen Flughafen. Weit weg von meiner Heimat, von meinen Freunden, meiner Familie. Ich bin am anderen Ende des Landes, die Luft macht mich fertig und müde und mit der Mentalität komme ich auch noch nicht klar. Räviation Airlines hat expandiert, ist hier jetzt größer vertreten und ich war zu vorschnell mit der Meldung als Freiwillige, neue Aufgaben zu übernehmen.
Und jetzt sitze ich hier, in einem moderneren, viel größeren Flughafen. Ich musste den Check-In neu erlernen, weil das System hier anders ist und habe bislang keinen Kontakt zu meinen Kollegen aufbauen können. Ist nicht so, dass ich mich allein fühlen würde. – Ich fühle mich verdammt einsam.

Meine Schuhe werfe ich in die Ecke meines Flurs, als ich die Wohnungstür hinter mir schließe. Es riecht neu hier, frisch renoviert, der Duft des Tapetenkleisters hängt noch in der Luft und die Schränke der neuen Einbauküche, die mein Vermieter spendiert hat, riechen noch nach Holz, Leim, nach frisch zusammengebauten Möbeln.
Die Wände sind kahl und weiß, meine Bilder liegen noch in meinen Umzugskartons, von denen ich nur zwei ausgepackt habe, um an Töpfe und Kleidung zu kommen.
Insgeheim weigere ich mich, die Wohnung endlich einzurichten. Dann wäre es endgültig, dass ich hier neu angefangen habe.
Ich lasse mich auf meine weiche Couch fallen und schalte den Fernseher an. Der Sound hallt noch ein wenig im fast leeren Raum.
„Heimweh ist normal!“, rede ich mir ein und starre an die Zimmerdecke.
Ich war noch nie lange weg, bin immer nur innerhalb meiner Stadt umgezogen und jetzt, Knall auf Fall, bin ich einige Hundert Kilometer weit weg von all dem, was ich kenne.
Meine beste Freundin, die mir letzte Woche die Freundschaft gekündigt hat, weil sie Freundschaften auf Distanz inakzeptabel findet, sagte mir, ich solle es als eine Chance sehen, sie nutzen und mein Leben umkrempeln. Muss ich jetzt ja sowieso. Alles umkrempeln. Weil alles anders ist.

Es klopft an meine Wohnungstür.
Ich horche auf, mein Herz schlägt schneller. Was ist das hier eigentlich für eine Gegend? Edel oder eher ein Dealerviertel? Es ist viertel vor acht, keine unmenschliche Uhrzeit aber ich kenne niemanden hier, der Grund hätte, an meine Tür zu klopfen. Es könnte allerdings mein Vermieter sein, der irgendwann noch vorbeikommen wollte, um den Zählerstand der Wasseruhr aufzuschreiben. Das wird er wahrscheinlich sein.
Ich rappele mich wieder auf und schlurfe erschöpft zur Wohnungstür, drehe den Schlüssel im Schloss herum und öffne die Tür. – Kein Vermieter, dafür eine junge Frau in meinem Alter, die stark geschminkt ist und mir eine Flasche Sekt entgegenhält.
„Äh… Hallo?“
„Hi! Du bist neu eingezogen!“
Ich nicke.
„Ich bin deine Nachbarin.“ Sie zeigt auf die Tür gegenüber. „Ich habe schon x-mal geklingelt. Bist wohl nicht oft da, was?“
Irritiert sehe ich sie an.
„Ich bin Mia!“ Sie greift nach meiner Hand und schüttelt sie, strahlt über das ganze Gesicht und drückt mir dann die Flasche Sekt in die Hand. „Auf eine gute Nachbarschaft… äh…“
„Vivien“, antworte ich.
„Vivien! Schöner Name!“
„Danke!“
Wir starren uns eine Weile an. Sie mich mehr erwartungsvoll, ich sie eher verunsichert. Dann wirft sie einen Blick in meinen Flur und ich verstehe den stummen Wink und bitte sie hinein.
„Aber bitte nicht wundern, ich bin noch nicht zum Auspacken gekommen“, versuche ich, einem schlechten Eindruck zuvorzukommen.
„Kein Ding. Meine Kartons standen ein halbes Jahr lang rum, bevor ich mich dazu aufraffen konnte, sie auszupacken. Das ist eine Scheißarbeit, die keinen Spaß macht.“
Recht hat sie.
Wir setzen uns ins Wohnzimmer und ich bringe zwei Tassen aus der Küche mit, um den Sekt zu öffnen.
„Ich habe noch keine Gläser ausgepackt. Sind Tassen auch in Ordnung?“
„Vivien, ich trinke auch direkt aus der Flasche. Wegen mir bitte keine großen Umstände.“
Ts, dann hätte sie wieder umdrehen und gehen sollen. Ich bin kaputt und will eigentlich jetzt am liebsten ohne Klamotten rumlaufen, vielleicht ein heißes Bad nehmen und meine schmerzenden Füße entspannen.
Ich öffne die Sektflasche, die ein leises Plopp von sich gibt und schenke uns beiden dann ein.
„Danke“, sagt Mia und nimmt die Tasse, die ich ihr hinhalte, stößt dann mit mir an und trinkt einen Schluck. „Du kommst nicht von hier, hm?“, fragt sie dann.
„Nein, ich…“
„Merkt man sofort“, fährt sie mir ins Wort. „Mach dir keine Sorgen, ich bin auch nicht von hier. Und ja – die Leute sind hier anders und in den ersten Monaten ist es so schwer, hier Anschluss zu finden. Ich hatte teilweise das Gefühl durchzudrehen und verrückt zu werden, habe mich manchmal richtig einsam gefühlt.“
Sie nimmt einen Schluck vom Sekt.‘
„So. Und du arbeitest am Flughafen, hm?“
„Ja, am Schalter“, antworte ich und wundere mich, woher sie das weiß.
„Deine Uniform ist total schick“, beantwortet sie mir die Frage, was wiederum die Frage aufwirft, ob sie eine solcher Leute ist, die vor dem Türspion stehen, um das Kommen und Gehen im Hausflur zu beobachten. Oh, bitte nicht!
„Danke.“ Ich nehme ebenfalls einen Schluck vom Sekt, der herrlich schmeckt, weil er angenehm gekühlt ist und frage, was sie macht.
Ihre Antwort haut mich von den Socken.
„Ich bin Model“, grinst sie.
Unwillkürlich lasse ich meinen Blick über sie schweifen und komme nicht umhin, komisch zu gucken. – Jedenfalls habe ich das Gefühl, dass ich komisch gucke. Und Mia bestätigt es mir, weil sie mir direkt eine Erklärung liefert: „Ich weiß, ich sehe nicht aus wie ein Standardmodel. Größere Größen sind mittlerweile aber gefragter denn je.“
Mit größeren Größen wird sie keine 42 meinen, sondern alles, was jenseits dieser Maße liegt, denn sie hat einen beachtlichen Umfang. Aber ihr Gesicht, und das muss ich neidvoll zugeben, ist wirklich sehr hübsch.
„Der Sekt ist übrigens von einem Shooting, von dem ich gerade komme. Habe ich als Geschenk bekommen und ich dachte, das passt besser als die klassische Variante von Brot und Salz. Dafür, finde ich, sind wir noch etwas zu jung.“ Sie kichert und nimmt dann noch einen Schluck und ich bin mir nicht sicher, was ich von ihr halten soll. – Ist sie nett oder nicht ganz dicht?

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Turbulente Seepferdchen… äh, was?!

dt1hsfiwy0rvdkx6tmpmv2r0zumxc2fywmxmbk5sy25abgnpnxnzvzr2yldgcgjdowpir2xsym5rdmfxntbawep1wvd3dllyujbzv05vyldwdwrdowtim2r1ykc5afpdotbzwfiwtumwdexyunrzv2t4tkrkbu5erxlzalk1wtjobvkywtvpmnb6wlhoemfxoxvhv1e5Es war schon eine Weile lang still hier. Aber nicht grundlos, denn im Hintergrund wurde gearbeitet, geackert, gelesen, geändert, verbessert, nachgeschliffen, dann gab es eine kreative Pause und einen kurzen Durchhänger.

Und heute ist es soweit:

Die Turbulenzen gehen an den Start!

Die romantische Komödie „Um Turbulenzen wird gebeten“ sollte planmäßig nur ein Kurzroman werden, der im Februar hätte erscheinen sollen. 20.000 Worte waren eingeplant, so hätte man es ganz gut auf einer kurzen Zugfahrt durchschmökern können.
Was die wenigsten Leute über mich wissen ist, dass ich mich nicht kurzfassen kann. Die Seepferdchen-Turbulenzen haben einen Umfang von über 60.000 Worten erreicht und sind damit zu einem ganz normalen Roman geworden, anstatt zum geplanten Kurzroman.
Nichtsdestotrotz bleibe ich beim Plan, den ich vorher schon ausgeklügelt habe: Das Seepferdchen mit dem Sixpack ist der erste Teil einer turbulenten Reihe, in der es ums Fliegen, um Flugbegleiter, um die Liebe, Intrigen, Geheimnisse und unangenehme Alltagsproblemchen geht. *zwinker*
Aber STOP STOP! Wer jetzt sagt, dass er keine Lust hat, ständig auf neue Cliffhanger zu stoßen, um dann auf den nächsten Teil warten zu müssen, den kann ich beruhigen: Jeder Teil ist und wird in sich abgeschlossen sein und kann unabhängig voneinander gelesen werden. Ich mag es selbst nicht, so in der Luft hängen gelassen zu werden. Das ist fies. 😦

So – und was sind die Turbulenzen jetzt?
Gute Frage – einfach Antwort: Eine romantische Komödie mit einem gewissen Tiefgang, überraschenden Wendungen ist einem viel zu lockeren Mundwerk.

Zur Veröffentlichung gibt es die Turbulenzen für kurze Zeit zum Einstiegspreis von 0,99 € als E-Book. Wie immer können KU-Nutzer gratis lesen.

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Ich brauche keinen Plot… hoppla, verkackt!

Plot?!

Plot?!

Eine Frage, die sich wohl jeder Autor irgendwann stellen wird:
Muss ich denn unbedingt plotten? 
Muss das sein? Ich habe meine Idee und die ist total cool… und eigentlich will ich jetzt sofort anfangen mit dem Schreiben und mich nicht lange mit dem Plotten aufhalten. *meckermeckerzwitscherbeschwer*

Nö, man MUSS nicht plotten. Aber man kann – und man sollte.
Warum?
Weil man, nachdem das Plotbunny mit all seinen Kötteln irgendwann verschwunden ist, ganz leicht ganz schön dumm dastehen kann. Nämlich dann, wenn man angefangen hat mit dem Schreiben, mitten im Manuskript steckt (vielleicht schon die Köttel des nächsten Plotbunnys wegfegt) und plötzlich nicht mehr weiß, was eigentlich als Nächstes kommen sollte.
Wo sollte nochmal der Wendepunkt hin? 
Und da war doch noch etwas, was ich unbedingt reinschreiben wollte. – Was war das nur? 

Spätestens an diesem Punkt kommt das Motivationsfresserchen und verschlingt all die tollen Ideen, den Elan und letztendlich auch das halbfertige Manuskript, das dann in der Schublade verstauben wird.

12644833_10208710643307361_4019014949200644064_nOhne Plot ist die Wahrscheinlichkeit, wichtige Punkte zu vergessen, recht groß, noch größer ist aber die Gefahr, gerade bei komplexeren Handlungsverläufen, durcheinander zu kommen, Logikfehler zu begehen oder Auflösungen zu vergessen, was dazu führt, dass der Leser verwirrt ist und wahrscheinlich einen enorm schlechten Eindruck von Euch als Autor bekommen wird.

Klar, einen Plot zu verfassen – und sei es auch nur ein klitzekleiner Plot, der den groben Verlauf der Story festhält- kostet Zeit, aber es lohnt sich! Das ist Eure Sicherungsleine durch das Manuskript.
Und keine Angst, dass Ihr Euch damit eventuell eigene Grenzen setzen könntet, die Euch das Gefühl geben, Euch daran halten zu müssen, Euch bremsen zu müssen. Das ist wirklich nicht der Fall, denn Euren Plot könnt Ihr immer erweitern. Nehmt einen Stift (ja, ich rate dazu, den Plot handschriftlich zu erstellen, denn ich finde, dass das die letzte Möglichkeit für uns in der digitalen Zeit ist, wirklich intensiv zu schreiben. Da denke ich übrigens an die Schulzeit; unsere Spickzettel haben wir damals auch alle mit der Hand geschrieben. Und der Stoff blieb automatisch besser im Kopf. – Und jetzt erzählt mir bitte keiner, er hätte keine Spickzettel gekritzelt. 😀 ) und ergänzt Eure Notizen einfach. Wenn kein Platz mehr auf dem Papier ist, dann heftet einen Notizzettel dran. Ich finde ohnehin, dass das Arbeiten erst dann Formen annimmt, wenn der eigene Plot so dermaßen überfüllt aussieht, dass kein anderer außer Euch mehr durchsteigen kann.

Meine eigene Erfahrung hat mich gelehrt, mittlerweile nicht mehr auf das Plotten zu verzichten. – Habe ich früher mal gemacht und das hat eine Weile lang auch ganz gut funktioniert, jetzt aber nicht mehr. Das kann bedeuten, dass meine Geschichten komplexer werden und ich sicherer mit dem Plot neben dem Laptop arbeite, da ich ohnehin ein Mensch bin, der beim Schreiben die Kontrolle so lange wie möglich behalten will (jedenfalls so lange, bis die Protagonisten machen, was sie wollen)… oder ich werde alt und vergesslich.

Wie daneben es gehen kann, wenn man keinen Plot hat, hat mir der NaNoWriMo 2015 gezeigt. Ich hatte nur eine schwammige Grundidee und ein Ende im Kopf. Alles dazwischen fehlte. Als ich anfing zu schreiben, wurde recht schnell klar, dass es so nicht geht, es für einen richtigen Plot aber auch schon zu spät ist und mein Kopf auch relativ leer zu sein scheint, da ich erst eine Woche zuvor meinen anderen Roman fertiggestellt hatte und der mir noch schwer im Kopf und im Herzen hing.

Ich setzte mich also am 1. November, nachdem ich die erste Schreibnacht hinter mich gebracht hatte, an den Tisch und schrieb eine kurze Inhaltsangabe meiner geplanten Geschichte. – Bis zum 7.11. änderte sich die Inhaltsangabe mehrere Male und es kam so etwas dabei heraus:

Durcheinander!!

Durcheinander!!

Total fürchterlich und definitiv schon einen Ticken zu überfüllt und chaotisch.
Im Endeffekt wurde die komplette Geschichte umgestellt. Alles anders; Anfang, Mittelteil, der bis dahin ja noch nicht einmal in meinem Kopf existierte und das Ende war auch irgenwie nicht so, wie ich es gern gehabt hätte und weswegen ich die Story überhaupt schreiben wollte.
Den Roman fing ich als romantische Komödie (Chick Lit) an – und beendete ihn als Thriller (und war gleichermaßen erschrocken über mich selbst, was für perfide Handlungsstränge ich da in meinem Hinterkopf eigentlich verborgen halte!).
Ob das Ding jemals das Licht der Welt erblickt, steht noch in den Sternen. Gelernt habe ich aber in jedem Fall: Plotten ist gut, probiert es ruhig einmal aus und schaut, wie Ihr damit arbeiten könnt und welche Art des Plottens Euch liegt. Da gibt es verschiedene Varianten. Einige davon werde ich demnächst näher erläutern.

Fortsetzung folgt…

…und irgendwann fülle ich alle diese Regale, hahah

Ein weiterer Plan, den ich schon in meiner Schreibecke – und ja, ich habe eine kleine, dunkle Ecke, in der ich schreibe, mit einem fürchterlich wackelnden Tisch und einem ungemütlichen Stuhl, auf dem mir ständig der Arsch Po einschläft –  bereits vor einer ganzen Weile geschmiedet habe, hat vor zwei Tagen endlich Gestalt angenommen:
Eine Kurzromanreihe.

Die habe ich jetzt in Angriff genommen, die ersten Kapitel stehen schon und es gab dafür bereits zwei Probeleser, von denen ich Zuspruch erntete.
Chick Lit ist das Genre der Wahl und es geht wieder heiter-romantisch zu.
Zur Grundidee mag ich noch gar nicht so viel sagen, weil die noch gar nicht so fest gestrickt ist und bevor ich falsche  Dinge verspreche, erzähle ich Euch lieber vom Projekt an sich:

Ich möchte Euch mit dieser Reihe das gaaaaaaaanze liebe lange Jahr 2016 hindurch begleiten. Angepeilt sind 4- 5 Teile, die über das Jahr verteilt herauskommen sollen. Dabei wird jeder Teil der Reihe eine abgeschlossene Handlung in sich tragen, zusammen ergeben sie dann einen dicken Wälzer mit einer großen Story und den gleichen Protagonisten, die ihren Weg gehen. – Oder eben auch nicht. Je nachdem, wie sie mir passen und was sie im Laufe der Geschichte noch machen und sich einfallen lassen, entscheide ich, was mit ihnen passiert. Jetzt sollte ich die Hände heroisch in die Luft werfen, oder?

Es ist das erste Mal, dass ich mich an einem Projekt dieser Art versuchen werde und ich finde es unglaublich spannend. Bislang stehen ca 10.000 Worte, was ungefähr 40 Seiten entspricht. Pro PD_17_File_001Kurzroman peile ich zwischen 20.000 und 25.000 Seiten an, womit die Kurzromane halb so lang sind wie meine üblichen Romane. Inwiefern ich mich daran halten kann, wird der Verlauf der
Geschichte zeigen. Bei meinem 7. Roman, der dieses Jahr erscheinen wird, war der Plan, ihn zu einem Kurzroman werden zu lassen. Letztendlich wurde es der Längste, den ich bislang geschrieben habe.

Das Plotbunny – Was ist das?

In letzter Zeit wurde ich oft gefragt, was ein Plotbunny ist. Das Wort taucht immer mal wieder auf, wenn Autoren sich unterhalten. Außenstehende kratzen sich dann fragend am Kopf.
Das Plotbunny ist ein possierliches kleines Tierchen, das sich liebend gern in den Köpfen junger und älterer Autoren verschanzt. Es ist eine Idee, die im Kopf herumschwirrt und sich so lange weigert zu verschwinden, bis sie endlich aufgeschrieben ist.

Ein junges, noch unproduktives Plotbunny

Ein junges, noch unproduktives Plotbunny

Jeder, der mit diesem kleinen Wollknäuel Wortknäuel noch nicht vertraut ist, nimmt es gern auf, bietet ihm einen kuscheligen Platz im Stall eigenen Kopf und erfreut sich daran, wie es hüpft, an Heu Gedanken knabbert und Spielzeug Ideen anschubst. Total niedlich und so.

Spätestens aber, wenn es anfängt durchzudrehen, droht die Situation zu eskalieren, denn dem Autoren platzt der Kopf. Das kleine Bunny Monster hört einfach nicht auf damit und produziert unaufhörlich Köttel Ideen, die nicht nur den Fluss wirklich brauchbarer Ideen ins Stocken bringen, sondern auch noch den Stresspegel des Autoren – also Euren – in die Höhe treibt.

Was also tun? Weg geht das Plotbunny von allein nicht. Außerdem haben wir es eigentlich auch ganz gern, wenn es nur nicht so viel pupen plotten würde. Wir kommen ja kaum hinterher. Kaum ist der eine Gedanke bis zum Ende gedacht, kommt schon der Nächste angerollt und alles, was wir vorher rund um den Köttel die Plotidee geschustert haben, ist weg.

Ich selbst leide gerade auch unter dem Plotbunny und mir schwirren zwei Köttel Plotideen im Kopf herum, die einfach nicht gehen wollen. – Ganz klassisch also. Das Schlimme daran ist, dass die Ideen so nackig eigentlich zu nichts zu gebrauchen sind. Zu keiner Kurzgeschichte, für einen Roman erst recht nicht. Im Grunde sind es nur zwei Szenen, die mich quälen und mich nicht allein lassen wollen. Und doof sind die Ideen ja auch noch nicht mal.

Ein ausgewachsenes Plotbunny, das nach einem erfolgreichen, produktiven Tag kurz ruht und Kräfte sammelt.

Ein ausgewachsenes Plotbunny, das nach einem erfolgreichen, produktiven Tag kurz ruht und Kräfte sammelt.

Einige meiner Ideen konnte ich aus meinem Kopf verbannen, nachdem ich sie in Kurzform zu Papier gebracht habe. Und sei es auch nur als Stichwort; das Ganze wirkt wie ein Ventil, das Ihr aufdreht. Es muss nicht perfekt werden, nicht mal, nachdem Ihr 3 oder 4 Versionen von dieser Idee verfasst habt. – Das Wichtigste ist, dass Ihr die Idee festhaltet, so dass Euer Kopf das nicht mehr tun muss.
Sie steht auf dem Papier – egal, ob digital oder ganz klassisch auf einem Blatt oder in einem Block – und Ihr habt die Gewissheit, sie nicht zu vergessen.
Neuer Platz für neue Ideen entsteht, der Stresspegel sinkt und man kann scheinbar unbrauchbare Ideen später mit mehr Distanz betrachten und einige davon eventuell sogar miteinander zu einer sinnvollen Geschichte verbinden.
Im Endeffekt würde ich sagen, trotz all der Köttelflut Ideenflut sollte man so ein Plotbunny wirklich zu schätzen wissen. Lieber mehr Ideen, als gar keine. Denn was wäre ein Autor ohne Ideen, ohne Inspiration, ohne Muse, ohne Material zum Schreiben?
Notiert Euch all das, was Euch Euer Plotbunny an Kötteln Ideen zur Verfügung stellt, sammelt es. Für schlechte Zeiten, für ein Blackout, für den Moment, wenn Ihr plötzlich einen neuen Charakter, einen Wendepunkt oder einen Konflikt braucht. Diese Köttel Ideen sind irgendwann mal Gold wert. – Und wenn nicht, dann haben Sie Euch wenigstens eine Zeit lang ein sicheres Gefühl gegeben, noch etwas in der Hinterhand zu haben, wenn Idee A versagt.

 

(Einige Definitionen vom Plotbunny lauten auch, dass es sich – weil eben Hase – unaufhörlich und schnell vermehrt, also je mehr Bunnys, umso mehr Ideen. Jedoch finde ich persönlich die Köttel-Definition treffender. Ein sich selbst reproduzierendes Bunny finde ich gruselig. Also: Mein persönliches Plotbunny setzt mir Köttel-Ideen in den Kopf. Köttel sind außerdem schneller produziert als neue Hasen. 😉 )

 

2. Wettbewerbsbeitrag: Check!

Auf der Suche nach Inspiration

Auf der Suche nach Inspiration

Gesten Abend fiel mir ein, dass ich noch ein paar Wettbewerbe in der Warteschleife habe, an denen ich dieses Jahr doch teilnehmen wollte. Allein im Januar gibt es einige und da der Januar schon angefangen hat, rückt die Deadline dafür natürlich auch mit jedem Tag einen
großen Schritt näher.

Meinen 2. Wettbewerbsbeitrag habe ich dann gestern eingereicht, kurz vor Mitternacht… oder danach? Keine Ahnung. Da ich Nachtschreiberin bin, sind zwischen Gestern, Heute und Morgen fließende Übergänge. 🙂
Jedenfalls ist der Beitrag für ein schweizer Magazin und es ist ein 500-Wort starkes Gedicht geworden, das etwas melancholischer wurde als beabsichtigt. Aber gut; muss ja nicht schlecht sein.
Wie meine Chancen stehen weiß ich nicht, es könnte sein, dass ich knapp am Thema vorbeigeschrabbelt bin- oder es auch voll erwischt habe.
Sollte daraus nichts werden und mein Gedicht nicht unter den Auserwählten sein, dann lasse ich Euch hier daran teilhaben.

Drückt mir aber trotzdem die Daumen, ja??

Hier wurde über meine Bücher und mich berichtet, schaut mal rein!

Autorenvorstellung im Januar 2016

Auch auf der Internetseite meiner Indie-Autoren Kollegin Vanessa Carduie, die so ziemlich die spannendsten Vampir- und Kriminalromane zu schreiben weiß, seitdem das Genre überhaupt aufgetaucht ist, kann man mich ab sofort finden.
Die Autorenvorstellung gibt es HIER – und von mir obendrauf gibt es die unbedingte Leseempfehlung ihrer Bücher, die man, kaum hat man angefangen, gar nicht mehr aus der Hand legen mag!

Vanessa Carduie und ihr aktueller Roman

Vanessa Carduie und ihr aktueller Roman

 

Buchvorstellung im Januar 2016

Gleich zu Beginn des neuen Jahres wurde Walther bei Autoren im Netzwerk vorgestellt. Ich bedanke mich für die Buchvorstellung, die es HIER zu lesen gibt!

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Leseprobe im Dezember 2015

Im Dezember 2015, quasi als Jahresabschluss, durfte auch Walther sich bei Seite-99 vorstellen. Einen tieferen Einblick gewähren und damit Neugier erwecken.
Die Leseprobe von Seite 99 gibt es HIER

Seite-99

Seite-99

 

Autoreninterview im November 2015

Im November 2015 gab es ein Autoreninterview bei Autoren im Netzwerk. Es hat so unglaublichen Spaß gemacht und ich habe mir die Finger wund getippt, um wirklich alle Fragen zu erwischen.
Das Interview, das auf Facebook in der Autoren im Netzwerk-Gruppe stattfand, wurde dann auf den Blog übertragen, ein bisschen gesäubert und jetzt kann man es lesen. Viel Spaß dabei!
HIER lesen

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Leseprobe von Seite 99  im August 2015

Schaumkronenküsse, mein erster Romantic-Thriller, kam heraus und Seite-99 hat auch hier meine 99. Seite gezeigt! Vielen Dank dafür!
HIER lesen

Seite-99

Seite-99

Leseprobe von Seite 99 im Mai 2014

Im Mai 2014 gab es auf Seite-99 eine Leseprobe von Seite 99 aus meinem ersten Chick Lit Ichplosion.
Tolles Angebot, das einen ungewöhnlichen Einblick in die Bücher gibt. Mal nicht Kapitel 1.
HIER lesen

Seite-99

Seite-99


Autoreninterview zum Thema Autoren und Twitternutzung i
m Juli 2013

Hier durfte ich im Buch von Andre Kröckel dabei sein! 20 Fragen zum Thema Twitternutzung, die Antworten jeweils in üblicher Twitterlänge. Insgesamt 100 Autoren sind in diesem interessanten E-Book vertreten und geben ihre Erfahrungen weiter.
Das E-Book gibt es HIER

100 Autoren über die Schulter geschaut

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